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Weihnachten ist nicht im Juni!
Veröffentlicht am 20-06-09 um 15:12 Uhr

Mit der Notwendigkeit von Steuersenkungen stimmen wir JuLis völlig überein. Doch so wie es die große Koalition nun praktiziert, nämlich ohne Gegenfinanzierung ist es ein inakzeptabler Griff in den Geldbeutel zukünftiger Generationen. Die FDP und die JuLis wollen Steuern nicht einfach nur senken, sondern im Gegenzug unnötige und verwaltungskostenfressende Subventionen abschaffen. Denn Pendlerpauschalen, die Absetzbarkeit von Zweitwohnungen etc. bedeuten einen enormen Verwaltungsaufwand. Deshalb fordern wir: 3 einheitliche Steuersätze, eine einheitliche Bürgersubventionen, das Bürgergeld, die Abschaffung von sonstigen Subventionen und die Reduzierung der versteinerten deutschen Bürokratie. Stoppt das steuerliche Kleinklein und die Wahlgeschenksweihnachtsmänner! Eine richtige und entschlossene Finanz- und Steuerreform muss her!

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