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		<title>JuLis Ulm - Biberach :: Presse</title>
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		<description>Pressemeldungen und Nachrichten</description>
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			<title>JuLis Ulm - Biberach :: Presse</title>
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			<description>Pressemeldungen und Nachrichten</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 08 Jun 2010 14:33:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Sparen, mehr Sparen, Bundesregierung.</title>
			<link>http://www.ulmer-julis.de/index.php?id=4571&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2970&#38;cHash=44974a8b2fcfc8a6a07baaf14f642bc6</link>
			<description>Die JuLis  sind über viele Ergebnisse der Sparklausur äußerst erfreut. Anscheinend befolgte man doch den Rat des Mannes, der vor spätrömischer Dekadenz warnte. Deutschland hat es gewagt, den Kopf zur Seite zu bewegen, um zu erkennen, dass der Highway in die sozialstaatliche Versumpfung nicht der Einzige ist. Die ersten Sparmaßnahmen setzen ein Zeichen.  </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ein Zeichen gegen Widersprüche: So ist das Elterngeld dazu gedacht, den Anreiz zu verstärken, zu Hause zu bleiben um das Kind zu betreuen. Ist aber für den „Beschäftigungssuchenden“ zu Hause zu bleiben nicht eine Voraussetzung, um „beschäftigungssuchend“ zu sein? Der Staat zahlt nicht mehr, der Bürger zahlt nicht mehr. An dieser Stelle auch ein kurzer Exkurs in das deutsche Rentensystem. Man arbeitet und zahlt in die Rentenkasse ein. Und später, im Rentenalter hat man Anspruch auf das, was man eingezahlt hat. Moment, fehlt hier nicht etwas? Doch, nämlich wenn man nicht arbeitet, übernimmt die Zahlungen der Staat. Dieser Beitrag für langzeitarbeitslose entfällt jetzt. Der Bürger zahlt nicht mehr.</p>
<p class="bodytext">Ein Zeichen gegen Vernunftlosigkeit: Eingliederungshilfen für Jobsuchende pauschal? Das ist, als würde man jedem Menschen, dem es nicht gut geht, einen Witz erzählen und hoffen, dass es ihm davon besser geht. Gezahlt wird nur noch nach Bedarf. Langsam darf man den Begriff „Verantwortungsvoller Umgang“ wieder ins Wörterbuch unserer Bundesregierung aufnehmen.</p>
<p class="bodytext">Ja selbst ein Zeichen gegen den Krieg: Man muss sich schon fragen, was man mit 250.000 Soldaten alles tun kann. Richtig! Man kann feststellen, dass man auch mit 40.000 weniger auskommt.</p>
<p class="bodytext">Und Vater Staat schafft es sogar, zunächst vor der eigenen Haustür zu kehren. 15.000 Beamtenstellen weniger. Wir halten fest, das Sparen hätten wir Schwaben nicht besser hinbekommen.</p>
<p class="bodytext">Obwohl nicht jede Maßnahme in den Himmel gelobt werden darf, ist dieses erste Sparpaket auch ein Zeichen der Stärke in diesen schweren Zeiten. Die Bundesregierung kann handeln, sie kann sparen.&nbsp; Jetzt handelt sie, jetzt spart sie.</p>
<p class="bodytext">Interessant, dass man mit einer Schuldenbremse so viel Gas geben kann.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 14:33:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Der Kandidat der Jungen Liberalen</title>
			<link>http://www.ulmer-julis.de/index.php?id=4571&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2968&#38;cHash=87de2c60f7fcbce9b4e701ed7dc67594</link>
			<description>Gestern hat die Mitgliederversammlung der FDP Ulm die Kandidatur von Frank Berger, dem Landtagskandidaten der Ulmer JuLis, einstimmig beschlossen. Ein Gewinn für die junge Generation Ulms und ein Gewinn für Generationenverbindung. Die JuLis Ulm sehen mit Berger, als bekanntes Gesicht in der lokalen politischen Umgebung, die Chance, einen Kandidaten aufzustellen, der bereits bekannt ist, die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Gestern hat die Mitgliederversammlung der FDP Ulm die Kandidatur von Frank Berger, dem Landtagskandidaten der Ulmer JuLis, einstimmig beschlossen. Ein Gewinn für die junge Generation Ulms und ein Gewinn für Generationenverbindung. Die JuLis Ulm sehen mit Berger, als bekanntes Gesicht in der lokalen politischen Umgebung, die Chance, einen Kandidaten aufzustellen, der bereits bekannt ist, die nötige Erfahrung mitbringt und sich dabei stets dem Ulmer Raum verbunden fühlt. Auf der anderen Seite ist in seiner Person ein Bogen geschlagen, zwischen der hohen Erfahrung und Kompetenz der jetzigen Politikergeneration, sowie auf der anderen Seite, dem hohen Engagement, der Energie und dem Willen zur Veränderung des jungen Ulms. </p>
<p class="bodytext">In Frank Bergers Kandidatur sehen die Jungen Liberalen die großartige Chance, mit Sachkompetenz und Charakterstärke die Belange Ulms nach Stuttgart zu tragen, auf dass Ulm vom Fortschrittswillen ganz Baden-Württembergs profitieren kann. Wir sehen die Möglichkeit, auch die Jugend zu Wort kommen zu lassen, Generationen zusammenzuführen in der Politik für Ulm und Baden-Württemberg. </p>
<p class="bodytext">In Frank Bergers Kandidatur sehen wir die Entscheidung für einen Kandidaten, der mehr als fähig und mehr als bereit ist, für Ulm einzustehen, mit Ulm zu stehen und jedem Ulmer die Stimme zu geben, die ihm zusteht.</p>
<p class="bodytext">Dem Wahlkampf und der Wahl schauen wir, trotz der schweren Zeiten, zuversichtlich entgegen. Frank Berger ist für die JuLis Ulm die Chance für ein besseres Ulm in Baden-Württemberg.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 12 May 2010 14:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Für die Freiheit, für die Demokratie, für die Jugend!</title>
			<link>http://www.ulmer-julis.de/index.php?id=4571&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2969&#38;cHash=9491abdc7df2435e18bbadf60890bed0</link>
			<description>Ulmer Parteijugendorganisationen gründen in Zusammenarbeit den „Ring Politischer Jugend Ulm“, eine überparteiliche Organisation, die sich der politischen und demokratischen Bildung und dem Einsatz für die Ulmer Jugend verschrieben hat. Ihr Motto: „Die junge Generation hat die Kraft, wir müssen sie gemeinsam wecken!“</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die junge Generation hat Kraft. Die junge Generation ist stark und wird mit dieser Stärke Deutschland, in Europa und der Welt, tragen und vorantreiben. Deshalb ist das „sich kümmern“ und das „Rücksicht nehmen“ auf Deutschlands künftige Hoffnungsträger in aller Munde. Was aber geschieht tatsächlich? Die Wirtschaft ist mit sich selbst beschäftigt, die Politik macht Schulden, um sich mit der Wirtschaft zu beschäftigen. Genau aus diesem Grund muss sich Deutschlands Jugend anfangen, selber anzutreiben, denn die Kraft und den Eifer dazu haben wir. Einen guten Anfang dafür wollen wir in Ulm legen. Wer wir sind? Was wir tun? Die Ulmer Parteijugendorganisationen in Zusammenarbeit zwischen den „Jungen Liberalen“ (JuLis), der „Grünen Jugend“ (GJ), und der „Jungen Union“. Wir sind jung und wir wollen etwas für – nein – mit der Ulmer Jugend bewegen! Wir sehen, dass der wichtigste Schritt in die Zukunft und eine der größten Chancen für die junge Generation die Zusammenarbeit ist, die parteiübergreifende Zusammenarbeit. Wir haben in Zusammenarbeit den Ring Politischer Jugend Ulm (RPJ) gegründet. Eine Organisation, die sich, in Zusammenarbeit, der politischen und demokratischen Bildung im Sinne der freiheitlich demokratischen Grundordnung, verschrieben hat. Wir wollen die Kraft und den Eifer, den das junge Ulm besitzt, sammeln und zur vollen Entfaltung bringen. Wir wollen die Jugend für das politische und gemeinschaftliche Engagement begeistern. Engagement für eine Welt, die uns allen, der jungen Generation, versprochen wird. Wir werden in den nächsten Wochen auf Ulmer Schulen zugehen, in Zukunft Aktionen mit – und Veranstaltungen für – die Jugend Ulms organisieren. Wir wollen in Einheit mit der gesamten Ulmer Jugend auftreten, um die Kraft, die in ihr steckt zu bündeln und gemeinsam für<i> unser</i> Ulm und <i>unsere </i>Zukunft zu kämpfen! Für die Freiheit, für die Demokratie, für die Jugend!</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 07 May 2010 14:31:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Ulms ekligstes Klassenzimmer gesucht</title>
			<link>http://www.ulmer-julis.de/index.php?id=4571&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2680&#38;cHash=3c10093046c70d2c7e7b75df7f3fa231</link>
			<description>Ulms Klassenzimmer sind in katastrophalem Zustand, finden die JungenLiberalen Ulm-Biberach. Um darauf aufmerksam zu machen, haben sie sich eineganz besondere Art Wettbewerb ausgedacht. Gesucht wird das &quot;ekligsteKlassenzimmer Ulms&quot;. Schüler aus Ulm dürfen ab sofort mit Foto-, Video- oderTextmaterial ihr ekligstes Klassenzimmer darstellen. Eine Jury, die ausJungen Liberalen und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ulms Klassenzimmer sind in katastrophalem Zustand, finden die Jungen<br />Liberalen Ulm-Biberach. Um darauf aufmerksam zu machen, haben sie sich eine<br />ganz besondere Art Wettbewerb ausgedacht. Gesucht wird das &quot;ekligste<br />Klassenzimmer Ulms&quot;. Schüler aus Ulm dürfen ab sofort mit Foto-, Video- oder<br />Textmaterial ihr ekligstes Klassenzimmer darstellen. Eine Jury, die aus<br />Jungen Liberalen und unabhängigen Schülern besteht, bewertet die Beiträge.<br />Die Kriterien sind: Gesamtzustand der Klassenzimmers, Zustand des Raumes<br />(Fenster, Wände), Zustand des Inventars (Stühle, Tische, Tafel), hygienische<br />Mängel und Unzumutbares (extreme Mängel). Der Preis: Das ekligste<br />Klassenzimmer Ulms wird von den Jungen Liberalen geputzt und auf Vordermann<br />gebracht. Auch bekommen die &quot;Gewinner&quot; die Möglichkeit zu einem persönlichen<br />Gespräch mit dem, für Bildung und Bildungspolitik zuständigen, Stadtrat der<br />FDP-Fraktion.<br /><br />Die Idee entstand aus einer Verbindung von eigener Kritik und eigenen<br />Überlegungen, gepaart mit Berichten von Schülern, die tagtäglich diesen, mit<br />unzumutbaren, Bedingungen ausgesetzt sind, welche das Lernen nicht fördern,<br />sondern vielmehr ein Hindernis für effektives Lernen unter vernünftigen<br />Bedingungen darstellen. &quot;Wir sprechen aus Erfahrung&quot;, sagt Alexander Belle,<br />Vorsitzender der Jungen Liberalen Ulm-Biberach. Schließlich seien einige<br />Mitglieder wie er selbst noch Schüler und würden jeden Tag die Mängel in<br />Ulmer Klassenzimmern erleben. Diese seien &quot;teils gravierend&quot;. Die<br />Ausstattung sei mangelhaft und das alles daher nicht akzeptabel.<br /><br />Mit der Aktion wollen die Jungen Liberalen darauf hinweisen, dass Schulen<br />als Ort der Bildung die letzten Orte sein dürfen, an denen man kürzt oder<br />spart. Bildung ist unsere Zukunft und der Weg der jungen Generation in diese<br />Zukunft. Diese Bildung kann nur effektiv vermittelt werden, ohne<br />Beschränkungen durch beschädigtes oder mangelndes Inventar,<br />heruntergekommene Räume oder gar gesundheitsgefährdende und -schädigende<br />Umstände. Schulen dürfen nicht ein Ort des Sparens und der Auswirkung der<br />Staatsverschuldung sein! Jugendliche müssen unter guten Bedingungen lernen<br />können und die Schule, als tagtäglicher Aufenthaltsort muss, mit würdigen,<br />den Schülern gerecht werdenden Räumen, Einrichtungen und Inventar, ein<br />effektives Lernen fördern!<br /><br />Darum fordern die Jungen Liberalen alle Ulmer Schüler dazu auf, sich zu<br />beteiligen. Denn nur wenn das Ausmaß der Mängel aufgezeigt wird und man die<br />Konfrontation mit dem Problem sucht, welchem Schüler in ihrer gesamten<br />Schullaufbahn ausgesetzt sind, nur dann, kann man den ersten Schritt zu<br />einer Verbesserung machen. Einen Schritt, weg vom mangelhaften und<br />unwürdigen Lernumfeld, einen Schritt, hin zu einer Umgebung, die Lernen<br />erleichtert und Schüler auf ihrem Weg in die Zukunft fördert.</p>
<p class="bodytext"><hr>Beiträge zum ekligsten Klassenzimmer bitte an info@julis-bw.de mit dem Betreff:<br />Klassenzimmer<p></p> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 23:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weihnachten ist nicht im Juni!</title>
			<link>http://www.ulmer-julis.de/index.php?id=4571&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2152&#38;cHash=b505d1406eb83060ec3f007be715efd1</link>
			<description>Mit der Notwendigkeit von Steuersenkungen stimmen wir JuLis völlig überein. Doch so wie es die große Koalition nun praktiziert, nämlich ohne Gegenfinanzierung ist es ein inakzeptabler Griff in den Geldbeutel zukünftiger Generationen. Die FDP und die JuLis wollen Steuern nicht einfach nur senken, sondern im Gegenzug unnötige und verwaltungskostenfressende Subventionen abschaffen. Denn...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit der Notwendigkeit von Steuersenkungen stimmen wir JuLis völlig überein. Doch so wie es die große Koalition nun praktiziert, nämlich ohne Gegenfinanzierung ist es ein inakzeptabler Griff in den Geldbeutel zukünftiger Generationen. Die FDP und die JuLis wollen Steuern nicht einfach nur senken, sondern im Gegenzug unnötige und verwaltungskostenfressende Subventionen abschaffen. Denn Pendlerpauschalen, die Absetzbarkeit von Zweitwohnungen etc. bedeuten einen enormen Verwaltungsaufwand. Deshalb fordern wir: 3 einheitliche Steuersätze, eine einheitliche Bürgersubventionen, das Bürgergeld, die Abschaffung von sonstigen Subventionen und die Reduzierung der versteinerten deutschen Bürokratie. Stoppt das steuerliche Kleinklein und die Wahlgeschenksweihnachtsmänner! Eine richtige und entschlossene Finanz- und Steuerreform muss her!</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 15:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rentenerhöhung</title>
			<link>http://www.ulmer-julis.de/index.php?id=4571&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2119&#38;cHash=0dd2b9efc8c1ce79c4d57899fa3b323e</link>
			<description>Die aktuelle Erhöhung der Rente, die in ihrer Ausprägung erst durch das Ausgrenzen des demografischen Faktors möglich wurde, halten wir für unverantwortlich. Natürlich hat ein jeder Mensch Anspruch auf eine Rente, die seinen Lebensunterhalt auch im Alter sichert. Doch gefährdet das Ausgrenzen des demografischen Faktors und die damit übermäßige Rentenerhöhung die Renten zukünftiger Generationen....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die aktuelle Erhöhung der Rente, die in ihrer Ausprägung erst durch das Ausgrenzen des demografischen Faktors möglich wurde, halten wir für unverantwortlich. Natürlich hat ein jeder Mensch Anspruch auf eine Rente, die seinen Lebensunterhalt auch im Alter sichert. Doch gefährdet das Ausgrenzen des demografischen Faktors und die damit übermäßige Rentenerhöhung die Renten zukünftiger Generationen. Man muss anerkennen, dass die bisherigen Renten nicht der gesellschaftlichen Realität, mit 1,3 Kindern pro Paar, entsprachen Der nun übergangene demografische Faktor hatte den Zweck auch zukünftigen Generationen diesen Lebensunterhalt von staatlicher Seite garantieren zu können. Das einjährige Aussetzen ist reiner politischer Opportunismus im Superwahljahr, der das unverantwortliche Handeln der großen Koalition zeigt. Die jüngeren Generationen werden unter diesem Handeln zu leiden haben. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 21 Mar 2009 19:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Frank Berger kandidiert für den Bundestag</title>
			<link>http://www.ulmer-julis.de/index.php?id=4571&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1825&#38;cHash=1ec6ecdef73989370baa659eda259cc3</link>
			<description>Der Bundestagskandidat der FDP im Wahlkreis Neu-Ulm/Günzburg heißt Frank Berger. Der 32-Jährige gehört der Partei erst seit kurzem an.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b></b><i>Ingrid Weichsberger (Südwest Presse Ulm)<br /></i></p>
<p class="align-justify">Weißenhorn,&nbsp;27. Januar 2009. Ziemlich neu in der Politik, neu in der Partei und jetzt Bundestagskandidat: Frank Berger, 32-jähriger Rechtsanwalt aus Ulm, ist am Montag mit 20 von 24 Stimmen - bei zwei Enthaltungen und zwei Nein-Stimmen - zum FDP-Kandidaten im Wahlkreis Neu-Ulm/Günzburg nominiert worden. &quot;Es ist ein Traum von mir, im Bundestag aktiv mitzuarbeiten&quot;, sagte der frisch gekürte Kandidat. Eines seiner wichtigsten politischen Ziele sei die Vereinfachung des Steuerrechts.<br />&nbsp;<br /> Frank Berger wurde in Bonn geboren, seine ersten politischen Erfahrungen habe er als 15-jähriger Schüler bei den Jungsozialisten gesammelt. Bei den Jusos sei er allerdings nur ein Jahr geblieben, Schule und anschließendes Jurastudium in Erlangen hatten Vorrang. Seit zweieinhalb Jahren wohnt Berger in Ulm und arbeitet als selbstständiger Rechtsanwalt. Vor zwei Jahren habe er den Ulmer Kreisverband der Jungen Liberalen wiederbelebt. Im November vergangenen Jahres fusionierten die Juli-Kreisverbände Ulm und Biberach, und Berger wurde zum stellvertretenden Vorsitzenden des neuen Kreisverbands gewählt. Außerdem ist er Mitglied im Vorstand des Juli-Bezirksverbands Südwürttemberg. Seit vergangenem Jahr gehört er der FDP an.<br />&nbsp;<br /> In der Nominierungsversammlung im Gasthaus Rose in Weißenhorn-Grafertshofen war Berger der einzige Bewerber um die Direktkandidatur im Wahlkreis 255 Neu-Ulm/Günzburg. Weil das Direktmandat aber mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder an den CSU-Abgeordneten Georg Nüßlein geht, ist Berger, um tatsächlich in den Bundestag gewählt zu werden, auf einen guten Platz auf der Landesliste der Bayern-FDP angewiesen. Über seine Platzierung werden zunächst die Delegierten aus dem Bezirksverband Schwaben am kommenden Samstag, 31. Januar, in Buchloe entscheiden, dann der Landesparteitag am 29. März in Dingolfing.</p>
<p class="bodytext"><i><b>Quelle: Südwest Presse Ulm, 27. Januar 2009</b></i></p>]]></content:encoded>
			
			<author>n.marschall@googlemail.com</author>
			<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 22:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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